Ein Kraftakt für den Klimaschutz: Was der Umstieg auf E-Busse für die VAG Freiburg bedeutet

Uhr 20. Okt. 2025 - 13:15 Uhr

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Freddy Greve

VAG Freiburg

2030 sollen alle Busse der VAG elektrisch fahren. Was hinter dem Wandel steckt – und warum das für die ganze Stadt ein Gewinn ist.

Leise, klimafreundlich, energieeffizient: In großen Schritten geht der Ausbau unserer E-Busflotte in Freiburg voran. 2025 fahren bereits zwei Drittel der Busse elektrisch. Doch wir wollen mehr: Bis 2030 soll der gesamte Linienbetrieb klimaneutral sein. Ein großes Ziel, mit großen Herausforderungen. Hier beantworten wir die häufigsten Fragen.

  1. Was bisher geschah
  2. Finanzen
  3. E-Busse
  4. Ladeinfrastruktur
  5. Brandschutz
  6. Klimabilanz
  7. Betriebsabläufe
Die neusten E-Busse sind von Mercedes.

Was bisher geschah

Wie hat der Umstieg auf E-Mobiltät begonnen?

Nach den ersten wissenschaftlichen Voruntersuchungen hat die VAG 2018 begonnen, die nötige Ladetechnik aufzubauen und die ersten zwei E-Busse zu bestellen – sie fahren noch heute. Im Februar 2020 startete dann die Pilotlinie 27 (Europaplatz-Herdern).

Dadurch wurden wichtige Erfahrungen gesammelt – die Technologie war neu für die VAG, Betriebsabläufe mussten sich einspielen und kleinere Probleme konnten beseitigt werden.

Im September 2022 wurden vier neue Linien auf den Elektrobusbetrieb umgestellt: die Linie 11 (Haid-St. Georgen-Hauptbahnhof), die Linie 14 (Haid-Am Kirchacker-Hauptbahnhof), die Linie 19 (Paduaallee-Lehen) und die Linie 24 (Haid-Rieselfeld-Gundelfingen).

2023 beschloss der Freiburger Gemeinderat den Klimamobilitätsplan, der unter anderem die Umstellung der gesamten VAG-Busflotte auf elektrischen Antrieb vorsieht. Damit waren die Weichen gestellt.

Die Busflotte wuchs weiter: bis 2025 kamen nach und nach weitere E-Busse, inzwischen sind es 45 Stück. Das Ziel, 2030 rein elektrisch unterwegs zu sein, rückt immer näher. Der Zeitplan steht.

Auf welchen Linien sind E-Busse unterwegs?

Während anfangs nur auf ausgewählten Linien E-Busse eingesetzt wurden, sind sie ab dem Fahrplanwechsel 2025 auf allen Linien unterwegs. Dieselbusse sollen dann überwiegend im Schulverkehr und von Fremdunternehmen eingesetzt werden.

Warum stellt die VAG auf E-Busse um?

Elektromotoren sind extrem energieeffizient, geräuscharm, stoßen keine Schadstoffe aus und sind echte Klimaschützer. Im Vergleich zum dieselmotorischen Antrieb spart jeder E-Bus bei uns im Betrieb gute 55 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Da wir auch die Busse mit zertifiziertem Ökostrom vom regionalen Anbieter Badenova betreiben, ist beispielsweise die Klimabilanz hier schnell positiv. Die bei der Herstellung der Batterien entstanden CO2-Emissionen sind bereits nach 3 bis 5 Monaten mehr als ausgeglichen.

Zudem ist der Umbau auf E-Mobilität ein wichtiger Baustein des Klimaschutzkonzepts der Stadt Freiburg. Der Umstieg auf E-Mobilität wurde 2023 vom Gemeinderat beschlossen. Die Umsetzung auf E-Mobilität erfolgt in mehreren Etappen. Jeder weitere Abschnitt wird anhand der technischen Weiterentwicklungen, den Fördermöglichkeiten und beispielsweise Änderungen in unserem Busangebot neu angepasst. So können wir auch technologische Weiterentwicklungen berücksichtigen. Und die Investitionskosten verteilen sich über mehrere Jahre.

Finanzen

Lohnt sich der Umstieg auf E-Mobilität finanziell?

Natürlich ist die Umrüstung zunächst einmal mit Investitionskosten verbunden. Neben den Fahrzeugen kommt die Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof und auf der Strecke hinzu. Wegen der hohen Klimaschutzwirkung wird die Umstellung auf alternative Antriebe nicht nur gesetzlich vorangetrieben, sondern auch finanziell von Bund und Land gefördert.

Insgesamt sind Elektromotoren deutlich energieeffizienter als Dieselmotoren. Bei Energieverbrauch, Unterhalt und Wartung sehen wir insgesamt Kostenvorteile im Vergleich zu herkömmlichen Dieselbussen – vor allem langfristig. Denn im Vergleich zu Dieselbussen ist der Energieverbrauch bei E-Bussen deutlich geringer.

Wie hoch sind die Kosten für die Umstellung und welche Fördergelder gibt es?

Die Gesamtinvestitionen für die Umstellung auf E-Busse (Fuhrpark, Infrastruktur Betriebshof und Strecke) belaufen sich nach aktuellem Stand im Zeitraum von 2023 bis 2030 auf rund 59 Millionen Euro. Davon entfallen 44 Millionen Euro auf die Beschaffung der Busse und 15 Millionen Euro auf die neue Infrastruktur. Von Bund, Land und der Stadt Freiburg gibt es dafür im selben Zeitraum Fördergelder in Höhe von rund 43 Millionen Euro.

Die E-Busse der Pilotlinie waren noch grün, die neuen E-Busse sind wieder im VAG-Rot. Dieses Modell vereint beide Farben.
Die E-Busse der Pilotlinie waren noch grün, die neuen E-Busse sind wieder im VAG-Rot. Dieses Modell vereint beide Farben.

E-Busse

Welche Bustypen sind in Freiburg unterwegs?

Inzwischen fahren drei Generationen von E-Bussen durch Freiburg. Die ersten Busse stammen vom polnischen Hersteller Solaris, die neusten von der Firma Daimler Busses. Eine Übersicht über die verschiedenen Bustypen gibt es hier.

Die Ausschreibungen für die E-Busse erfolgen jeweils nach strengen Vergaberichtlinien der Europäischen Union.

Wie unterscheiden sich die neuen Mercedes-E-Busse von den älteren Modellen von Solaris?

Die Technik von E-Bussen hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. Dies betrifft beispielsweise die Sicherheitstechnik wie Abbiegeassistenten, Kameras, Akkus oder die Antriebtechnik.

Wie bei den Solaris-Bussen sind auch bei den eCitaros fünf Akkublocks verbaut. Auch hierbei zeigt sich die technische Weiterentwicklung. Die Akkus sind bei der Größe und beim Gewicht nahezu gleich wie die der 2021 bestellten Solaris-Busse. Sie haben aber gut 60 Prozent mehr nutzbare Energiemenge.

Ladeinfrastruktur

Wie werden die E-Busse geladen?

Nachts werden die Busse auf dem Betriebshof mit 80 kW Strom geladen. Tagsüber können sie mit sogenannten Schnellladern im Streckennetz geladen werden. Die stehen an einigen Endhaltestellen und haben bis zu 300 kW Leistung. In zehn Minuten kann man bis zu 40 Prozent nachladen.

Der Vorteil bei diesem Vorgehen ist, dass die Busse weniger Batterienkapazität an Bord haben müssen, als wenn sie nur nachts laden könnten. Somit sind die Busse leichter und verbrauchsschonender.

Mehr über das Konzept der Schnelllader findet ihr hier.

Wo befindet sich die Ladeinfrastruktur?

Seit 2025 haben wir auf unserem Betriebshof zwei einsatzbereite E-Bus-Ports, die Platz für bis zu 58 Busse bieten.

An einem angrenzenden Technikgebäude werden Transformatoren und die Ladezentrale untergebracht. Hier sollen künftig auch ausgemusterte Batterien als Energiespeicher Platz finden können. Das Prinzip: Tagsüber, wenn die Busse im Liniennetz unterwegs sind, sollen diese ausgemusterten Akkus über die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern geladen werden. Mit dem so gespeicherten Strom werden die E-Busse dann nachts mitbetankt.

Neben den Ladeplätzen und dem Technikgebäude auf dem Betriebshof haben wir verschiedene Gelegenheitslader in der Stadt installiert – am Europaplatz, in der Munzinger Straße und in der Paduaallee. Derzeit werden diese erweitert und neue Ladestationen an der Bissierstraße, an der Talstation der Schauinslandbahn, an den Wendeschleifen Moosweiher und Gundelfingerstraße gebaut. Im Zuge der Stadtbahnverlängerung Littenweiler wird auch an der neuen Endhaltestelle eine Ladestation aufgebaut.

Brandschutz

Wurde der Brandschutz mitgedacht?

Natürlich. Der Brandschutz wurde von Beginn an in allen Planungen berücksichtigt. Die VAG hat sich mit anderen Verkehrsunternehmen ausgetauscht und ein Gutachten erstellt. Zudem gibt es einen stetigen Austausch mit dem Amt für Brand- und Katastrophenschutz (ABK) Freiburg.

Und wie sehen diese Schutzmaßnahmen konkret aus?

Das Sicherheitskonzept besteht aus zahlreichen Bausteinen:

Die Batterien werden dauerhaft überwacht. Bei Überschreiten einer Temperatur schalten sich die Batterien automatisch ab. Steigt die Temperatur weiter über eine Grenztemperatur, wird in der VAG-Leitstelle Alarm ausgelöst. So kann der Bus beispielsweise auf einem speziellen Abstellplatz separiert werden und notwenige weitere Maßnahmen frühzeitig eingeleitet werden.

Die Busse stehen nicht in einer geschlossenen Halle, sondern unter einer Überdachung. Die gewählte Holzträgerbauweise ist grundsätzlich sogar feuerfester als herkömmlich verwendete Stahlquerträger. Es hat im Brandfall über mindestens 30 Minuten eine volle Formbeständigkeit.

Die Busüberdachung ist über ein Rauchmeldesystem mit der Leitstelle verbunden und wird somit zusätzlich rund um die Uhr überwacht. Im weiteren Ausbau der Busports wird eine Sprühwasser-Löschanlage eingebaut. Denn im Fall eines Brandes kommt es auf jede Minute an. Bei der Feuerwehr sind natürlich alle unsere Lagepläne hinterlegt.

Zwischen den Bussen ist ein Sicherheitsmindestabstand von rund einem Meter eingeplant und ein 2,5 Meter breiter Zwischenstreifen begrenzt zusätzlich den Abstellbereich in zwei Abschnitte. Der angrenzende 2. Bus-Port wird über eine Feuerschutzmauer vom ersten Bus-Port getrennt.

Ebenso ist die Ladetechnik in separaten, mit Brandschutzwänden versehenen Gebäuden mit Überschlagsabstand neben dem Bus-Port untergebracht. Aus Sicherheitsgründen stehen E- und Dieselbusse nicht unter einem Dach.

Insgesamt halten wir – genau wie beispielsweise Brandexperten der Feuerwehr – das Brandrisiko bei E-Bussen nicht für höher als bei anderen Antriebsarten.

Photovoltaik Anlage Solarzellen der auf dem VAG Betriebshof Dach.
Noch sind die meisten PV-Anlagen verpachtet. Künftig sollen rund 70 Prozent des gesamten Strombedarfs aus eigener Produktion stammen.

Klimabilanz

Wie sind die Herstellungsbedingungen der Batterien?

Wir sehen bei der Gewinnung von Batterierohstoffen noch großen Verbesserungsbedarf – ähnlich wie einst bei der Erdölförderung. Unser Ziel ist es, die Abhängigkeit von kritischen Materialien zu verringern und Akkus am Ende ihres Lebenszyklus wieder in den Kreislauf zurückzuführen. Nach ihrem zweiten Einsatz als stationäre Energiespeicher sollen die Batterieblöcke recycelt werden. Schon heute gehen wir davon aus, dass künftig mehr als 95 Prozent der Bestandteile wiederverwertet werden können.

Gleichzeitig entwickeln sich Batterietechnologien rasant weiter: Neue Systeme kommen ohne kritische Rohstoffe aus, regionale und nachhaltige Lithiumgewinnung wird erforscht, und die Produktion selbst nutzt zunehmend erneuerbare Energien. Von diesen Fortschritten werden auch unsere künftigen E-Busse profitieren.

In unseren Ausschreibungen achten wir auf klare Nachhaltigkeitskriterien. Hersteller müssen Transparenz zu Ökobilanz, Recyclingfähigkeit und Lieferketten nachweisen – auf Basis international anerkannter Standards wie ISO-Normen und den ILO-Kernarbeitsnormen. Und eines bleibt klar: Im Vergleich zum Individualverkehr verbraucht der öffentliche Nahverkehr pro Kilometer deutlich weniger Ressourcen und Energie – ein entscheidender Beitrag zum Umweltschutz.

Wie energieeffizient sind Elektrobusse?

Elektromotoren bieten gegenüber anderen alternativen Antrieben viele Vorteile. Laut Kraftfahrtbundesamt und Bundesumweltministerium haben Elektromotoren im Vergleich die größte Energieeffizienz.

Zudem werden die Batterien konstant weiterentwickelt. Schon jetzt sind sie deutlich energieeffizienter als Dieselbusse. Das ist vor allem in Städten nützlich, in denen ein häufiges Stoppen und Anfahren notwendig ist. Beim Bremsen wird die Energie in die Batterie zurückgespeist.  

Welchen Anteil des Stroms kann die VAG selbst produzieren?

Wir beziehen schon jetzt zu 100 Prozent Ökostrom. Zudem wächst der Anteil des Stroms, den wir selbst produzieren, unaufhörlich. Auf unserem Betriebshof in der Besanconallee sind bereits jetzt sehr große Flächen der Dächer mit Photovoltaik-Anlagen bestückt. Noch ist der größte Anteil unserer Dächer für diese PV-Anlagen verpachtet. Mit dem Auslaufen dieser Verträge werden wir die bestehenden Anlagen Schritt für Schritt durch moderne, hocheffizienten Anlagen ersetzen und erweitern. Bis 2031 planen wir rund 70 Prozent des gesamt erwarteten Strombedarfs für die E-Busse mit unserem Strom zu decken.

Seit 2025 beziehen wir zudem regionale Windenergie vom Taubenkopf am Schauinsland. Damit wird rund zehn Prozent unseres gesamten Jahresbedarfs gedeckt. Mehr Infos dazu gibt es hier.

500 Kilogramm wiegt einer von mehreren Akku-Blocks
500 Kilogramm wiegt einer von mehreren Akku-Blocks.

Betriebsabläufe

Was passiert beim Umstieg auf E-Mobilität bei euch noch alles hinter den Kulissen?

Die Umstellung auf E-Busse verändert bei der VAG alles – von der Fahrplanung bis zur Werkstatt. Ein interdisziplinäres Projektteam steuert den Wandel und sorgt dafür, dass jeder Schritt sitzt. Strecken und Dienste werden so geplant, dass Ladezeiten und Reichweiten optimal abgestimmt sind. In der Werkstatt verlagern sich viele Arbeiten auf das Dach der Fahrzeuge: Batterien, Kühlsysteme und Hochvolttechnik erfordern neue Arbeitsplätze und spezielles Know-how. Die VAG betreut inzwischen mehrere Generationen von E-Bussen mit unterschiedlichen Batteriesystemen – entsprechend komplex ist die Instandhaltung. Die Werkstattteams erhalten technische Einweisungen der Hersteller, um die neuen Systeme sicher zu beherrschen.

Welche neuen Aufgaben kommen auf das Fahrpersonal zu?

Mit den neuen E-Bussen verändert sich das Arbeitsumfeld spürbar. Technik, Instandhaltung und Fahrvorbereitung stellen neue Anforderungen. Das Fahrpersonal wird gezielt auf die Besonderheiten der E-Busse geschult – vom Kameraspiegel statt Außenspiegel bis zur elektrischen Bremsung mit Energierückgewinnung. Das spezielle Anfahrverhalten macht es beispielsweise für unser Fahrpersonal einfacher, im fließenden Verkehr mitzufahren. Wegen des sehr hohen Drehmoments beschleunigen E Busse deutlich schneller. Deshalb wird die maximal mögliche Beschleunigung technisch auch begrenzt.

Welche Vorteile bieten die E-Busse für Fahrgäste?

Neben den Klimaschutz- und Emissions-Aspekten ist vor allem das ruhige Fahrverhalten ein Vorteil. Für unsere Fahrgäste, unser Personal, aber auch die Anwohnenden. Viele Fahrgäste loben diesen Komfort beim Fahren.

Fotos: Anja Thölking/Patrick Seeger/Ralf Kilian
Letzte Aktualisierung: Oktober 2025


Kommentare:

2

Johannes Lauck
18.02.2022 um 18:29 Uhr

Als ich vor über vierzig Jahren den LKW-Führerschein machte, sagte mein Fahrlehrer einmal: Ein LKW ist kein Rennwagen. Wenn er wüsste. Ich fuhr einmal auf L 27 mit einem E-Bus mit. Der sehr nette Fahrer erzählte mir schmunzelnd, wie er einmal einen Golf-GTI-Fahrer in Verlegenheit brachte. Der Autofahrer legte zwar einen formvollendeten Kavalierstart hin, doch der Fahrer zeigte dem Angeber, was der schwere E-Bus kann. Der GTI-Fahrer schaltete wie wild, während der Bus abzog. Später zeigte mir der Fahrer bei der Anfahrt, wie der Bus aus der Bucht anfuhr. An der Kreuzung beim Karlssteg musste er wegen der Ampel scharf abbremsen, was aber ungewohnt sanft ausfiel. Der Fahrer sagte, dass jetzt die Motoren bremsen. Ich sagte: Ich kenne das von den Maschinen im Tischlerhandwerk. Die heutigen Maschinen müssen diese Wirbelstrombremsen haben. Ich sagte: Das ist Polumschaltung. Der Motor läuft statt rechts links herum. Kommt er auf null, fällt der Schütz ab. Die Maschine steht. Bei älteren Maschinen habe ich als den Schalter umgelegt und festgehalten, bis der Motor stand. Der Chef sah das in der Regel nicht gern, aber mir war das egal. Hauptsache von den umlaufenden Werkzeugen geht keine Gefahr aus. Im Maschinenkurs hat man uns gezeigt, dass man jede Maschine durch Polumschaltung auch von hand stoppen kann.

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